Case Study: SportXL
“Im ersten Monat haben wir 23.000 € an fehlenden Auszahlungen bei Amazon zurückgeholt. Wir hatten keine Ahnung, dass uns das schon seit Jahren durchrutschte.”
— Martijn de Boer, COO, SportXL
Die Zahlen
23.000 €
Fehlende Auszahlungen zurückgeholt im ersten Monat
1 Monat
Vom ersten Import bis zum zurückgeholten Betrag
100 %
Der Amazon-Settlements geprüft
0
Manuelle Excel-Kontrollen seitdem
Die Herausforderung
SportXL erzielt einen großen Teil seines Umsatzes über Amazon. Die Settlements kamen alle zwei Wochen: Hunderte Bestellungen, Gebühren und Korrekturen in einer Datei, in einem Format, das sich von Report zu Report leicht unterschied.
Bestellungen, für die nie eine Auszahlung einging, fielen nirgendwo auf. Solange der Gesamtbetrag ungefähr zum Umsatz passte, gab es keinen Anlass, pro Bestellung zu graben.
Im Nachhinein zeigte sich, dass seit Jahren ein kleiner Prozentsatz der Bestellungen schlicht nie ausgezahlt worden war — unsichtbar in jeder Gesamtübersicht.
Der Ansatz
SportXL importierte die Amazon-Settlements in Linqer. Die KI erkannte das Dateiformat automatisch und wandelte jede Zeile in ein standardisiertes Transaktionsmodell um.
Jede Bestellung aus dem eigenen System wurde der zugehörigen Auszahlungszeile zugeordnet. Bestellungen ohne Auszahlung tauchten sofort als fehlende Auszahlung auf — mit Bestellbetrag, Datum und erwartetem Auszahlungsdatum.
Für jede fehlende Auszahlung wurde ein Fall mit Nachweis angelegt, bereit zur Einreichung als Reklamation bei Amazon.
Ergebnisse
Im ersten Monat kamen 23.000 € an fehlenden Auszahlungen ans Licht: Bestellungen, die geliefert, aber nie ausgezahlt worden waren — teils schon vor Jahren.
Die Reklamationen wurden mit Bestellnachweisen bei Amazon eingereicht, und die Prüfung läuft jetzt monatlich mit — ohne manuelle Excel-Arbeit.
Jedes neue Settlement wird vollständig geprüft; neue Lücken in den Auszahlungen werden erkannt, bevor die Reklamationsfrist abläuft.
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